Der zeitgenössische iranische Künstler Heja Rahiminia fällt durch seine halbsurrealistische Schwarz-Weiß-Fotografie auf.
Hejas Arbeit konzentriert sich auf Themen der Migration, vertriebene Körper und soziale und politische Unruhen.
Hejas Ästhetik der Vogelperspektive hebt das Ausmaß der Verdrängung und Vertreibung hervor und sorgt für ausdrucksstarke und eindrucksvolle Werke.

Der zeitgenössische iranische Künstler Heja Rahiminia ist bekannt für seine semi-surrealistischen Fotografien, die sich mit sozialen, kulturellen und politischen Konflikten beschäftigt. Heja ist besonders daran interessiert, mit seiner Arbeit Erzählungen über Migration und Zwangsumsiedlung zu vermitteln.

Fotografien von Heja Rahiminia

Der Künstler bearbeitet Fotografien in Schwarz-Weiß, um Ideen über soziale und politische Ungleichheit zu transportieren. Hejas [Luftbild]-Aufnahmen von Landschaften(/art/photography/landscapes) sind eher minimalistisch und konzeptuell angelegt. Seine Ästhetik aus der Vogelperspektive ist zugleich allumfassend und distanziert, sodass seine Werke von Ambivalenz geprägt sind. Durch den sensiblen Einsatz von Höhe, starken Kontrasten und der Platzierung anonymer, ameisenartiger Figuren gibt Heja dem Betrachter die Möglichkeit, über das Ausmaß der globalen Migration nachzudenken, insbesondere im Kontext von Krieg und Vertreibung.

Sammlungen und Ausstellungen

Heja schloss sein Studium an der Kunstuniversität von Isfahan, Ira, mit einem Master-Abschluss in Kunstforschung ab. Hejas Arbeiten wurden in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt, darunter Einzelausstellungen in der Azad Gallery, Teheran und der Shanidar Gallery, Irak.

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