Geboren 1973, absolvierte Laurent Marty die École des Beaux-Arts in Marseille. Seine Malerei, mit organischen Formen und lebendigen Farben, spielt mit der Mehrdeutigkeit der Ebenen, um das Verhältnis der Figur zum Hintergrund zu hinterfragen.
Seine Arbeiten wurden für den Salon de Montrouge, November in Vitry, Jeune Création ausgewählt und von der Fondation Regards de Provence ausgezeichnet. Seine Werke wurden auch im Französischen Kulturzentrum in Seoul (Südkorea) gezeigt. Laurent Marty lebt und arbeitet in Marseille.
"An der Schnittstelle eines abstrakten und figurativen Ansatzes liegt die Malerei von Laurent Marty. Sowohl ein Stolperstein als auch ein Stein der Meditation führt die rigorose chromatische Forschung das Auge zur primären Opposition des Menschen zur Materie. Die scheinbaren Spiele der Opposition zwischen dem Hintergrund und der Form, die auf eine rohe und kompromisslose Weise konstruiert sind, führen den Betrachter zu einem tiefen Nachdenken darüber, was das Bild in einem selbst hervorruft. Jedes Gemälde schafft es dann, in seiner eigenen Modalität, eine 'unerträgliche Leichtigkeit des Seins' einzufangen. Es ist eine Malerei, die uns in unseren Rätseln absorbiert, uns durch unsere Stille wandern lässt. Es ist ein Anfang und kein Ende." (Céline Dénarié)
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