Mark Tamer ist ein in London ansässiger Fotograf, der mit analogen fotografischen Techniken arbeitet und häufig defekte Kameras, abgelaufene Filme und altes Fotopapier verwendet. Seine Praxis untersucht die Spannung zwischen Zufall und Kontrolle, Konstruktion und Zerstörung, Signal und Rauschen und letztendlich Leben und Tod. Er umarmt die Unfälle und Unvollkommenheiten im Prozess und sieht sie als Erinnerungen an unsere gemeinsame Verletzlichkeit und die zerbrechliche Natur des Daseins.
Auszeichnungen:
Lens Culture Critics Award 2025
Gespräche:
Mark Tamer im Gespräch mit IMA
Einzelausstellung:
This Is It - Muse Gallery, Portobello Road, London 2019
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