Kukuh Nuswantara

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Kukuh ist ein etablierter Künstler des Neo-Expressionismus aus Indonesien. Seine Werke sind wortlose Gesellschaftskommentare, die die Isolation des Menschen durch die modernen Gesellschaftsstrukturen, die gehobene Dekadenz in unserer Gesellschaft, die Unsensibilität gegenüber der Natur und die Korruption in der Politik veranschaulichen sollen.

Der Neoexpressionismus ist eine Form der zeitgenössischen Kunst, die ihre Wurzeln im deutschen Expressionismus des frühen 20. Jahrhundert hat. Diesem Stil treu bleibend, sind Kukuhs Gemälde durch satte Farben und Kontraste, schnelle und heftige Pinselführung, verzerrte Themen und eine allgemein spontane Artikulation gekennzeichnet, wobei er oft „gefundene“ Objekte einbezieht.

Kukuh erbte seine Malfähigkeiten von seinem Vater und Vorbild, O. H. Supono, einem bekannten indonesischen Künstler. Kukuh lässt sich auch von Meistern wie Picasso inspirieren. 2017 wurde Kukuhs Gemälde beim UOB-Wettbewerb in Jakarta als „Das Gemälde des Jahres“ ausgezeichnet. Sein Gemälde mit dem Titel „Darkness“ (Dunkelheit) – eine Visualisierung der Reformationsbewegung in Indonesien – wird als visuell und konzeptuell einzigartig anerkannt, da es schwierige Fragen aufwirft und Einblicke in das komplexe Thema gewährt.

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