Georgia Peskett ist eine britische Ölmalerin, die für ihre Stadtlandschaften und Porträts von Stadtbewohnern bekannt ist.
Georgia rekonstruiert mit der Kamera eingefangene Einblicke in das zeitgenössische Leben und erweckt vormals alltägliche Momente zu neuem Leben.
Georgia zeigt ihre Arbeiten weltweit und hatte bereits Ausstellungen in der Royal Academy in London und in Artrooms in Seoul.
Entdeckt von dem verstorbenen Kunsthändler Guillaume Gallozzi, hat die britische Ölgemäldekünstlerin Georgia Peskett internationale Anerkennung für ihre kantigen städtischen Landschaften und Porträts von Stadtbewohnern genossen. Die Künstlerin haucht alltäglichen Momenten sowie Gebäuden und Straßen einer vergangenen Epoche neues Leben ein und verschönert zuvor unauffällige Stadtszenen. Georgia besuchte die Epsom School of Art and Design, bevor sie in den 1980er Jahren eine Lehre in New York begann, eine Zeit, die ihre Faszination für die Metropole entfachte.
Georgias künstlerische Praxis
Georgias architektonische Studien sind oft von Fotografien inspiriert. Die Künstlerin rekonstruiert Einblicke in das zeitgenössische Leben, die mit der Kamera festgehalten wurden, in einem semi-realistischen Stil. Sie arbeitet hauptsächlich mit Ölfarben und experimentiert auch mit Wachs und grundiertem Seidenstoff. Georgia stellt das Vertraute und das 'Zwischenspiel' neu dar. Mit einem Wisch ihres Pinsels verwandelt Georgia trübe Orte von unattraktiven Übergängen in farbenfrohe und auffällige Bilder. Ihre figurativen Werke wie Pendler (Mann im schwarzen Mantel) und Leere Büros, Victoria erkunden Ideen rund um die allgegenwärtige Fassade und die Frage nach der Identität in der zeitgenössischen Gesellschaft. In ihren jüngsten Projekten hat Georgia begonnen, sich auf botanische und florale Studien zu konzentrieren, die in ihrem charakteristischen Memento Mori-Stil dargestellt sind.
Ausstellungen & Presse
Georgia zeigt ihre Leinwände in Solo- und Gruppenausstellungen auf der ganzen Welt. Ihre Arbeiten befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen im Vereinigten Königreich, den USA, Hongkong, Australien, Norwegen und darüber hinaus. Die Künstlerin hat ihr Handwerk auch in Institutionen wie der Royal Academy (London), Artrooms (Seoul) und der Harley Open Biennale Exhibition (Nottinghamshire) präsentiert. 2018 wurde Georgia für den Columbia Threadneedle Prize ausgewählt. Ihre Arbeiten wurden auch im Guardian und bei der BBC vorgestellt.
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