Caroline List hatte kürzlich Einzelausstellungen in der Angus-Hughes Gallery und im ARTHOUSE1.
Caroline arbeitet seit 1995 am Central Saint Martins College of Art and Design, wo sie Mischtechnikmalerei unterrichtet.
Goya ist einer der Lieblingsmaler von Caroline.

Caroline Lists Erkundung von Farbe und Raum führt in ihren Gemälden zu einem Austausch zwischen und über Farben, der von einer Reihe von Farbreferenzen, wie in der Natur beobachteten Signaturen, Farbphänomenen, Farbtheorie und formaler Abstraktion geprägt ist. Diese eklektische Mischung von Referenzen erzeugt eine räumliche Sprache, eine visuelle Spannung zwischen überblendeten Horizonten von Farbe, Licht und organischen Formen. Ihre Gemälde spielen mit dem Spannungsfeld von Bildfläche, Form und Grund und schaffen Kompositionen mit surrealen Raumhorizonten, die auf jenseitige Ausblicke anspielen.

Caroline konzentriert sich auf die Schaffung eines illusorischen Raumes sowie der Sprache und Interaktion zwischen Raum und Materie. Ihre Arbeit hat dadurch etwas Erhabenes an sich. Viele ihrer Gemälde haben ein kreisförmiges Format: „Ich verwende das Format des Renaissance-Tondos und die Wiederholung der Kreisform häufig. Es ist eine Form ohne Anfang und Ende, daher kann der Betrachter das Bild nie ganz abschließen.“

Ausbildung und Karriere von Caroline List

Caroline lebt in Großbritannien und hat ihr Studio in London. Seit ihrem Abschluss an der Chelsea School of Art mit einem Master in Bildender Kunst vor über dreißig Jahren wurde Carolines Kunst in der ganzen Welt bekannt und in London, New York, Paris, Miami und Toronto ausgestellt. Ihre Kunst ist in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter The Contemporary Arts Society, Neuberger & Berman New York und JP Morgan Cazenove. Eine Auswahl von Carolines Leuchtkasten-Arbeiten wird jetzt in The Groucho Club in London gezeigt.

##Aktuelle Ausstellungen

Carolines jüngste Einzelausstellung Light Chroma fand in der Angus-Hughes Gallery statt und zeigte eine Sammlung ihrer kreisförmigen Leuchtkästen. Carolines Kunst erforscht Ideen über Raum, Licht und Farbe und geht noch einen Schritt weiter, indem sie in ihren digitalen Leuchtkasten-Arbeiten auf die Korrelation zwischen Kunst und Bildschirm verweist. Durch die Kombination mit Elementen der Fotografie erzeugte die Ausstellung sowohl eine physische als auch eine virtuelle Erfahrung der illusorischen Natur der Malerei und des Betrachtungsraums in einer zunehmend digitalen/virtuellen Welt.

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