
Richard van der Aa lebt und arbeitet in Rouen, Frankreich. Er wurde 1963 in Christchurch, Neuseeland, geboren.
Die Praxis von Richard van der Aa hat sich von einem minimalistischen Ansatz der Malerei als Objekt zu einer postminimalistischen Erkundung des Bildes, der Beobachtung und des Ortes entwickelt. Inspiriert von der Landschaft und dem architektonischen Detail verwendet er eine klare visuelle Sprache, um flüchtige Momente und subtile Erzählungen festzuhalten. Durch einen intuitiven Prozess, der auf Farbe, Komposition und Oberfläche achtet, schafft er Gemälde, die einen langen Blick belohnen, zwischen Einfachheit, Komplexität und einem immer wieder neu erlebten Gefühl der Überraschung.
Er stellte 1985 seine erste Einzelausstellung in der C.S.A. Gallery in Christchurch, Neuseeland, vor. Seitdem wurde seine Arbeit in Australien und Neuseeland sowie jüngst in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Polen, Großbritannien, der Ukraine und den Vereinigten Staaten ausgestellt.
Ein wiederkehrendes Anliegen in van der Aas Arbeit ist es, seine Malerei an dem Spannungsfeld zwischen Objekt und Bild zu positionieren. Mit anderen Worten, er arbeitet in diesem Zwischenraum zwischen Figuration und Abstraktion.




