Iana

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Lucy Cade

Lucy wurde 1980 in London, Vereinigtes Königreich geboren und ist größtenteils Autodidaktin, nachdem sie ihren ersten Abschluss in Klassischer Philologie an der Universität Oxford gemacht hat. Während dieser Zeit verbrachte sie viele Abende als Teilzeitstudentin im „Life Room“ des Ruskin und absolvierte anschließend ein Kunststudium an der Oxford Brookes. Lucy versucht, sich einer Erfahrung zwischen Traum und Vision/Erinnerung anzunähern, bei der einige Aspekte undeutlich und einige klar sind. Die Porträtmalerei ist ein Schlüsselelement, obwohl die Figuren eher als Avatare für Erzählungen dienen, die sie artikulieren möchte – die Figuren stehen oft am Rande einer ungewissen Enthüllung und befinden sich an malerischen Nicht-Orten. Derzeit ist sie Artist in Residence bei Leicester Contemporary, einem einjährigen Pop-up-Raum im Zentrum von Leicester. Dort wird sie an ihrem vom Arts Council finanzierten Projekt arbeiten, einer Serie von Gemälden/Kunstwerken, die von ihren Erfahrungen mit postpartalen Stimmungskrisen inspiriert sind. „The Supposition of her Existence“ (Die Annahme ihrer Existenz) bei Stamford Contemporary Arts war ihre erste Einzelausstellung. Neben Rise Art wird sie auch von Stamford Contemporary Arts und Gallery6 in Newark vertreten. Ihre Bilder wurden online ausgestellt (zuletzt mit dem London Paint Club), auf der Modern Art Oxford, auf Kunstmessen sowie auf der ING Discerning Eye (2005). Sie war in der engeren Auswahl für den The Alpine Fellowship Visual Arts Prize 2021. Obwohl die Künstlerin Autodidaktin ist und wegen der Kinderbetreuung und einer anschließenden psychischen Erkrankung eine Auszeit genommen hat, sind ihre Werke nach nur wenigen Ausstellungen in Sammlungen im gesamten Vereinigten Königreich zu sehen.

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