Lan Zhaoxing

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Für mich ist die Kunst das Einzige, dem ich mich verpflichtet fühle und das Einzige, das ich in meinem Leben kontrollieren kann. Egal wie das Leben weitergeht, ich bin so froh über die Existenz von Kunst. Eine gerade und starre Linie hat sich durch diese Jahre gezogen, vom Erlernen der Malerei bis zur Gegenwart. Beginnend mit einem Teenager, der Künstler werden will, aber keinen Plan hat, und dann Schritt für Schritt aufbauend, kreist der Lebensweg um diese Linie, mal links, mal rechts, begleitet von regionaler Migration, geistiger Verwirrung und Selbsttranszendenz. Dennoch ist diese Linie immer gerade und starr. Ich setze Kunst mit Religion gleich. Ich betrachte Kunst als Religion des Lebens, die göttlich und allgegenwärtig ist. Verglichen mit dem Glauben an den Pantheismus und an den riesigen Kosmos, der vorherbestimmt und unbekannt ist, ist die Kunst viel reicher an Selbstgeist und sogenanntem Lebenssinn

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