Sarah Harvey

+Folgen
Sarah Harveys Arbeiten wurden bereits in vier Ausgaben von Time Out veröffentlicht.
Die meisten von Sarahs Gemälden sind Selbstporträts.
Sarah nennt Jenny Saville und Francis Bacon als zwei ihrer größten Inspirationen.

Die 1981 in London geborene Sarah Harvey studierte an der Chelsea School of Art und an der Newcastle University, an der sie 2004 ihren Abschluss machte. Sarahs Gemälde zeichnen sich durch tanzende Figuren aus, die in Wellen von Blau schweben , und sind von enormer Größe und Wirkung. Nach einer Reise nach Italien, die seitdem einen Großteil ihrer Arbeit beeinflusst hat, interessierte sie sich zum ersten Mal dafür, Frauen im Wasser zu fotografieren. Fasziniert von dem ästhetischen Wechselspiel zwischen Licht und Farbe, erforscht Sarah mit einem realistischen Ansatz Themen wie Sexualität, Identität und Unsicherheit.

Stil und Inspirationen von Sarah Harvey

Sarahs Gemälde verbinden Verspieltheit mit Intimität. Sie ziehen uns in ihren Bann und hüllen die Figur in durchscheinende kristallblaue Tücher. Ihre Gemälde bewegen sich zwischen einer Unterwasser- und einer Überwasserlinse und öffnen einen Raum für einen Stil, der Realismus mit Abstraktion miteinander verbindet. Mit Künstlern wie Reisha Perlmutter ebnet Sarah den Weg für ein neues Verständnis der Beziehung der Frau zum Wasser. Der weibliche Körper wird in der intimen Umgebung des Wassers neu inszeniert und ruft Gefühle von Verletzlichkeit, Sinnlichkeit und ultimativer Freiheit hervor.

Gruppen- und Einzelausstellungen

Nach ihrem Abschluss im Jahr 2004 etablierte sich Sarah schnell weltweit und nahm unter anderem an Ausstellungen in ganz Großbritannien, aber auch in den USA, Kanada, Australien und Korea teil.. Ihre Einzelausstellungen zeigten die sich ständig entwickelnde Dramatik ihrer Arbeit auf, wobei ihre Ausstellung „The Pleasure Principle“ als eine ihrer bisher dynamischsten Serien angesehen wird. Mit Arbeiten wie Falling Pleasure (Sinkende Lust) rückte diese Ausstellung unterschwellige Themen wie Sexualität, Macht und Begehren in den Mittelpunkt. Nur drei Jahre danach folgte die Ausstellung „60% Water“, die sich mit der Beziehung des Körpers zum Wasser beschäftigte.

Während wir die Auseinandersetzung der Künstlerin mit Licht, Emotionen und dem Körper erkunden, erfahren Sie zugleich auch mehr über Sarahs Prozess, die Intimität der Unterwasserwelt einzufangen.

Nicht gefunden, wonach Sie gesucht haben?

Nutzen Sie unsere Filter oder Mit einem unserer Berater sprechen, um das perfekte Kunstwerk zu finden.