Monicas Arbeit ist in der Natur verwurzelt und erforscht Themen der Unsicherheit und Anpassung. Geboren in Kalifornien, sind ihre Erinnerungen an die Heimat von einer sich verändernden Landschaft geprägt, und Erfahrungen des ständigen Neuanfangs haben zu einer Praxis geführt, die Zyklen des Wandels untersucht.
Stil & Ansatz
Ihr Interesse an Himmeln betrifft sowohl Vergänglichkeit als auch Präsenz sowie ein breiteres Anliegen für die Umwelt. Bäume hingegen erzählen eine Geschichte beständiger Resilienz. Monica malt in einer Vielzahl von Medien, und ihre Skulpturen werden aus gefundenen, geschenkten und wiederverwendeten Materialien zusammengesetzt, einschließlich ehemaliger Gemälde. Loslassen ist ein integraler Bestandteil ihrer Praxis, da sie Enden als Anfang betrachtet. Interessiert an dem Potenzial zwischen Erneuerung oder Zusammenbruch, verlässt sie sich auf Störungen als Suche nach Hoffnung inmitten von Prekarität.
Monicas frühe Karriere & Ausstellungen
Ursprünglich aus Kalifornien, hat Monica Perez Vega einen MFA in Malerei von der Slade School of Fine Art in London und einen BFA vom California College of the Arts. Sie hat auch den Turps Banana Correspondence Course 2021-22 abgeschlossen und erhielt 2023 einen DYCP-Zuschuss des British Arts Council für ihr Projekt 'greening my practice'. Dieses Projekt führte 2024 zu einem Auftrag von Liquitex, ein Wandgemälde im Graphic Design Centre in London zu malen, um ihre neue Linie von biobasierten Acrylfarben zu fördern. Es führte auch zu einer Einzelausstellung im Lauderdale House in London 2025. Sie wurde 2024 für den Exeter Contemporary Open Prize und 2023 für den Hari Art Prize nominiert. Zuletzt wurde sie von CUH Arts beauftragt, eine maßgeschneiderte Serie von Arbeiten und Installationen für das NCCU-Redesign im Addenbrooke's Hospital in Cambridge, England, zu schaffen. Sie ist Mitdirektorin der künstlerisch geführten kuratorischen Plattform SMALL WORKS CIC und hat mehrere Gruppenausstellungen kuratiert, darunter den Women's Day in der Outhouse Gallery, London 2026, England is a Forest für Sluice Colchester, 2024, Bury My Songs in der Terrace Gallery, London, 2024 und Weary Harold, ASC Gallery, London, 2022.