Malayka Gormally ist eine bildende Künstlerin, Aktivistin und Kuratorin, die für ihre Porträts von Demonstranten und zugewanderten Frauen und Kindern bekannt ist.
In Malaykas rekonstruierten Szenen von Demonstranten spiegeln sich die rohe Energie und die Essenz von Bewegungen der Gegenkultur wider.
Malayka ist weniger an politischen Statements interessiert als vielmehr daran, die Menschlichkeit jedes ihrer Modelle hervorzuheben.

Die bildende Künstlerin, Aktivistin und Kuratorin Malayka Gormally hat sich mit figurativen Porträtbildern und Zeichnungen einen Namen gemacht. Gormally wurde während der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in Berkeley, Kalifornien, geboren. Infolgedessenist Malaykas Portfolio eine eindringliche Erkundung von Verbindung und Konflikt zwischen Menschen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, Generationen und politischer Überzeugungen. Die Künstlerin ist jedoch weniger daran interessiert, politische Statements abzugeben, als vielmehr die echte Menschlichkeit in jedem ihrer Motive hervorzuheben.

s Künstlerischer Prozess von Malayka Gormally

Inspiriert von ihren eigenen Erfahrungen und Beobachtungen politischer Unruhen und Proteste in den USA, rekonstruiert Malayka Szenen von Demonstranten, die das ungeschönte Wesen von Gegenkulturbewegungen einfangen. Dabei nutzt sie ihre Kunst als Mittel, um die Probleme der heutigen Gesellschaft zu kommentieren – ein starker und direkter Kommentar zu weißer Vorherrschaft und Rechtsextremismus. Malaykas Frauenporträts konzentrieren sich auf Immigrantinnen, die die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten beantragen. Diese emotionalen und abstrahierten Darstellungen wirken der Tendenz der Medien entgegen, Einwanderer als Statistiken darzustellen und nicht als menschliche Wesen mit Gefühlen, Wünschen und Hoffnungen.

Studium, Ausstellungen und Auszeichnungen

Malayka hat nach ihrem Studium an der UC Davis, dem Swarthmore College und der University of Oregon einen Bachelor of Arts am The Evergreen State College absolviert. Ihre Arbeiten sind in der City of Seattle Portable Works Collection, in der Port of Seattle (SeaTac Flughafen) Collection und in den City of Bellevue und City of Kent (WA) Collections aufgenommen. Zuletzt waren ihre Arbeiten in einer Duo-Ausstellung im Blanden Memorial Art Museum (Iowa, 2019) zu sehen. Eines ihrer Porträtbilder kam in die engere Auswahl für die Jahresausstellung der Royal Society of Portrait Painters 2014 in London. Im Jahr 2017 erhielt die Künstlerin ein 4Culture Art-Projektstipendium und im Jahr 2020 auch einen öffentlichen Kunstauftrag.

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