Geboren 1949, ist der britische Künstler Andrew Crane bekannt für seine zeitgenössische Mixed-Media-Kunst. Als Mitglied der Gruppe Contemporary British Painting sind Cranes einzigartige abstrakte Kunstwerke für ihren experimentellen Ansatz bekannt.
Andrew Cranes Gemälde zeigen eine ausgeprägte Perspektive. Der Künstler integriert Buchstaben und Zahlen – eine Kombination aus modernen Ausdrucksformen und Typografie.
Andrew Cranes Kunstausbildung und Karriere
In London geboren, entwickelte Crane seine Liebe zum geschriebenen Wort in Gemälden während seines Studiums im Bereich Grafikdesign an der Central School of Art. Der Künstler entwickelte seine Praxis des Markierens zunächst mit einer Karriere in der Typografie und ist ein autodidaktischer Maler. Crane genießt nun eine internationale Anhängerschaft und wurde sowohl in privaten als auch in kommerziellen Sammlungen gezeigt.
Während seiner Zeit als Künstler hat Crane weltweit ausgestellt. Die abstrakten Gemälde des Künstlers, wie White poem (2010), wurden in der Saatchi Gallery in London ausgestellt. Sie können Andrew Crane Kunst auf Rise Art zum Verkauf finden.
Andrew Cranes Mixed-Media-Gemälde
Abstrakte Kunst von Andrew Crane zeichnet sich immer durch Materialien aus, die aus dem Baumarkt anstatt aus dem Kunstgeschäft stammen. Die gedämpften Töne von Zement oder Putz verbinden sich mit sanften Waschungen von Lack und schaffen originale zeitgenössische Kunstwerke. Crane glaubt, dass die Verwendung von Zement in diesen Mixed-Media-abstrakten Gemälden seine Aufmerksamkeit fokussiert, sodass er an nichts anderes denkt als an die Physikalität seiner Arbeit. Einige seiner Kunstwerke, wie Green, blue and yellow (2024), spiegeln die moderne Sensibilität von Künstlern wie Mark Rothko wider, mit evocativen Farbebenen.
In anderen Gemälden verwendet Crane Öl und Acryl, um verschiedene Formen und Symbole auf die Leinwand zu malen. Die Kombination aus Farbwäschen und Typografie schafft ein visuelles Gedicht, wobei Buchstaben und Zahlen zu entschlüsselnden Hinweisen werden. Dies verleiht Andrew Cranes modernen konzeptionellen Werken ein mystisches oder spirituelles Element und durchdringt die Oberflächenfarbe mit Bedeutung. In Social Media (2023) beispielsweise deuten wiederholte Zahlen auf einen Algorithmus hin, während unvorhersehbare Wirbel dem Code ein Gefühl roher Emotionen verleihen.