Tessa Houghton, die in West Yorkshire, UK, lebt, schafft semi-abstrakte Ölgemälde, die Gedächtnis, Atmosphäre und die emotionale Anziehungskraft natürlicher Räume erkunden. Ihre Arbeiten fangen die poetische Spannung zwischen Land, Meer und Himmel ein — Orte des Wandels und der Stille — mit einem Schwerpunkt auf Licht und Stimmung.
Tessa lebte 12 Jahre in Barcelona, wo der mediterrane Horizont und die Farbpalette einen bleibenden Einfluss auf ihre visuelle Sprache hatten. Zu ihren Einflüssen gehören Turner, Eardley, Rothko und Diebenkorn, und ihre Landschaften werden durch eine Mischung aus Beobachtung, Erinnerung und Instinkt geprägt.
Sie arbeitet hauptsächlich mit Ölen wegen ihrer Tiefe und Lebhaftigkeit, schichtet Farbe mit Pinseln, Palettenmessern, Tüchern und ihren Fingern und schafft reiche, strukturierte Oberflächen, die eher andeuten als beschreiben. Sie umarmt Unfälle und lässt spontane Striche das endgültige Bild gestalten.
Tessa hat einen BA (Hons) in Bildender Kunst von der Liverpool John Moores University und wird von der Linda Blackstone Gallery (London) und der Gallery 54 (Ross-on-Wye) vertreten. Ihre Arbeiten befinden sich in Privatbesitz weltweit und wurden auf bedeutenden Kunstmessen in London, LA, Hongkong, Singapur und New York gezeigt. Zu den jüngsten Höhepunkten gehören "Immersed and Imbued" — eine kuratierte Ausstellung von acht Künstlerinnen, die Abstraktion und zeitgenössische Landschaft erkunden.
Sie unterrichtet auch Aktzeichnen, betreut aufstrebende Künstler und setzt sich für die kreativen Stimmen von Frauen ein.