Joe Hesketh ist eine britische Malerin, die für ihre transgressiven abstrakten Gemälde bekannt ist, auf denen unsere inneren Dämonen sichtbar werden.
Joes subversiver Ansatz wurde in Stil und Qualität mit Francis Bacon, Paula Reago und Willem de Kooning verglichen.
Joe ist fasziniert von dem Grotesken und dem Übernatürlichen. In einem Interview mit dem Independent bezeichnete sich Joe als moderne Hexe.

Die avantgardistische britische Malerin Joe Hesketh ist für ihre halbabstrakten Gemälde bekannt, die das Leben als junge Frau im Großbritannien des 21. Jahrhunderts darstellen. Ihre unheilvollen Porträts schwanken zwischen Humor und Tragik, was zu einer beunruhigenden und doch völlig einzigartigen visuellen Dualität führt. Themen der Transgression und des Grotesken durchdringen ihr Werk.

Die frühe Karriere von Joe Hesketh

Mit Unterstützung des British Arts Council erlangte Joe Hesketh künstlerische Berühmtheit für eine Serie von Gemälden anlässlich des 400. Jahrestages der Pendle-Hexenprozesse in Lancashire, wo die Künstlerin lebt. Im Anschluss daran war ihre Ausstellung A Pendle Investigation (Eine Pendle-Untersuchung) in der Newman St Gallery, London, ein entscheidender Erfolg, ebenso wie ihre Serie, die das Leben und die Werke der amerikanischen Bekenntnislyrikerin Sylvia Plath darstellt.

Stil und Herangehensweise

Ihre Gemälde zeigen sie oft selbst in wenig schmeichelhafter und selbstkritischer Weise. Während auf der einen Seite ein Unterton von Selbstzweifeln und Verletzlichkeit mitschwingt, ist die unverfrorene Art und Weise, in der Joe sich ihren inneren Dämonen stellt, sowohl subversiv als auch bewundernswert. Joe arbeitet mit wild gemischten Farben, schweren Schichtungen und deformierten, unheimlichen Figuren, die aus ihren Gemälden herausblicken. Zum Beispiel in Baby Wipes (Babyfeuchttücher) und Rubber Ring (Gummiring), beide Öl auf Leinwand, strahlen die närrischen Motive es etwas trügerisch Unheimliches aus. Dabei ist nicht klar, ob der Betrachter sie beobachtet oder sie den Betrachter.

Presse

Joe wurde in nationalen Publikationen wie The Guardian und The Independent wegen ihres provokativen Werkes vorgestellt.

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