
Rita Paupério (geb. 1981, Espinho, Portugal) ist eine bildende Künstlerin, deren Praxis in der abstrakten Malerei verwurzelt ist.
Sie hat einen Abschluss in Kommunikationsdesign von der Fakultät für Bildende Kunst der Universität Porto und hat auch Fotografie, klassischen Ballett und choreografische Kreation studiert. Seit 2023 entwickelt sie eine regelmäßige Atelierpraxis. Sie hat sowohl einzeln als auch kollektiv in Portugal und im Ausland ausgestellt und wurde kürzlich mit einer Ehrenmeldung bei der 8. Espinho Biennale für zeitgenössische Kunst ausgezeichnet. Ihre Arbeiten befinden sich in Privatkollektionen in Portugal und international.
Ihre Arbeiten verknüpfen existenzialistische und poetische Reflexionen, wobei sie die Schöpfung als eine Form der Untersuchung der Grenzen des Bewusstseins und der Vergänglichkeit menschlicher Erfahrung nutzt. Sie schätzt Geste und Spontaneität als Formen emotionaler Einschreibung und konstruiert nicht-figurative Kompositionen, die als innere Landschaften fungieren. Indem sie in Schichten arbeitet, schafft sie offene visuelle Systeme, in denen Fehler, Zufall und Zögern als generative Elemente innerhalb eines Prozesses des ständigen Werdens angenommen werden.







