Anne ist eine Künstlerin, die die Fragilität webt, wie man einen Atemzug komponiert. Auf gespannten Rahmen platziert sie Wolle, Baumwolle oder Raphia; manchmal sind diese Fäden mit Materialien beschichtet, die das Licht und die Textur verändern. Das Ergebnis ist nicht nur eine Skulptur, es ist ein Gewebe aus Luft, eine zarte Geographie, in der die Luftzirkulation zur Akteurin wird, die das Werk zum Schwingen und Atmen bringt.
Die farbigen, warmen und sanften Linien bilden Lagen, in denen Hand und Wind dialogisieren.
Eine visuelle Berührung, die die Prekarität und die Resilienz murmelt.
Annes Werke laden zu einem aufmerksamen, fast taktilen Ansatz ein und bieten einen Raum, in dem sich die Emotion verknüpft und wieder löst.
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