Holly Bennett ist die Pionierin der Öko-Harz-Methode, die sie zur Herstellung ihrer Skulpturen verwendet.
2020 wurde Holly mit dem Santander Try It Award ausgezeichnet.
Holly benutzt die Figuren in ihren Skulpturen als Metaphern, um Geschichten zu erzählen.

Die britische Künstlerin Holly Bennett arbeitet mit Harz, um figurative Skulpturen in kleinem Maßstab zu schaffen. Ihre Motive reichen von Menschen über Tiere bis hin zu mehrdeutigen Kreaturen, die Figuren aus der Fiktion ähneln. Unabhängig vom Thema sind ihre Skulpturen mit Humor und Erzählung geschaffen, um den Betrachter einzubeziehen und zu einer offenen Reaktion einzuladen. Für Holly geht es bei der Bildhauerei darum, innere Wahrheiten zu erforschen und sie in einer physischen, greifbaren Form zu manifestieren.

Ausbildung und Karriere von Holly Bennett

Holly schloss 1995 die Wimbledon School of Art mit einem Bachelor in Bildhauerei ab und absolvierte anschließend ein Postgraduierten-Diplom in Bildhauerei an der City and Guilds of London Art School. Über zwanzig Jahre später machte Holly ihren Master in Design an der University of the West of England. Vor und nach ihrem Master hat Holly in Bristol und Bath ausgestellt und ist derzeit Mitglied der Bath Society of Artists.

Schaffensprozess von Holly Bennett

Holly beginnt jedes Wwerk mit dem Modellieren von Formen in Wachs und gießt sie dann in ein lokal hergestelltes Bioharz. Ob es sich um Tierskulpturen oder Porträts von Figuren handelt, Öko-Resin verleiht Hollys Kunst eine einzigartige durchscheinende Qualität, die dem Wachs ähnelt, aber stärker ist und Freiheit im Design erlaubt. Holly selbst war Pionierin dieser Methode und experimentiert weiterhin mit dem Medium, um eine Vielzahl von Farben, Formen und Strukturen in ihren Arbeiten zu erzeugen.

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