Seit seiner Kindheit von Knetmasse begeistert, entdeckt er mit 14 Jahren ein angeborenes Talent für die Bildhauerei, das ihn von georgischen Werkstätten zu Pariser Galerien führen wird. 2008 in Frankreich angekommen, revolutioniert er 2015 seine Praxis: gewagte Experimente mit Modelliermassen, hausgemachten Gipsformen, metallisierten Harzen und lebhaften Pigmenten.
Sein Markenzeichen? Ein beeindruckender Maximalismus: perfekte Anatomie, Bewegungen, die im Schwung erstarren, spürbare Texturen, fesselnde Ausdrücke. Seine erste Tierkollektion feiert die wilde Schönheit unseres Planeten mit einem „lebensschreienden“ Realismus, der das Material transzendiert.
Ein Werk von Valerian Sioridze zu erwerben, bedeutet, eine Skulptur zu wählen, die nicht nur dekoriert: Sie bewohnt den Raum, hinterfragt den Blick und tritt mit Eleganz in Ihre Innenräume ein. Geprägt von einem modernen georgischen Erbe, vereint sie die rohe kaukasische Seele mit der französischen Raffinesse.