Stephen Whatcott schafft abstrakte monochrome Gemälde.
Stephens Leinwände erforschen Festigkeit, Textur und Form und sind durch Einfachheit, Harmonie und Wahrheit definiert.
Stephen arbeitet intuitiv mit einer Technik, die sich durch ein Gleichgewicht zwischen instinktivem Markieren und Kontrolle auszeichnet.

Der Künstler Stephen Whatcott ist Autodidakt und lebt derzeit in Worcestershire. Er wurde 1983 in Cheltenham, Großbritannien, geboren und beschäftigte sich ursprünglich mit figurativer Zeichnung, bevor er sich in den letzten Jahren mehr der abstrakten Malereizuwandte. Seine Gemälde erforschen Stabilität, Struktur und Form und sind von Einfachheit, Harmonie und Wahrheit geprägt.

Der künstlerische Schaffensprozess von Stephen Whatcott

Stephen arbeitet mit einer weitgehend begrenzten Farbpalette, um Linien und Formen den Vorrang gegenüber der Farbe zu geben. Der Künstler experimentiert mit freien Pinselstrichen und geschichteten Strukturen, wobei jede neue Schicht auf die vorangegangene Markierung Bezug nimmt und diese belebt. Stephens Kompositionen sind zugleich emotional und intuitiv. Auf den ersten Blick ist eine klare Struktur zu sehen, bei näherer Betrachtung jedoch schimmern Spontaneität, Komplexität und Impulsivität durch. Monochromatische abstrakt expressionistische Arbeiten wie Kekoa, Acryl auf Leinwand, zeigen Stephens ungehemmte Expressivität.

Auszeichnungen und Sammlungen

Stephen wird derzeit von mehreren Galerien und Beratern mit Sitz in London, Chicago, Glasgow und Paris vertreten, seine Arbeiten befinden sich weltweit in privaten Sammlungen. Im Jahr 2015 gewann der Künstler den offenen Kunstwettbewerb Secret Art Prize in der Kategorie Malerei und kam 2018 in die engere Auswahl für den Rise Art Prize.

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