Jim Grundy war zwei Jahrzehnte lang Leiter des Art Handling Department an der Tate.
Jim hat kürzlich in den USA auf der Red Dot Miami und auf der Art Palm Beach ausgestellt.
Jim arbeitet mit Acrylfarben.

Der britische Künstler Jim Grundy schafft geometrisch abstrakte Gemälde, die die Beziehung zwischen Farbe und Muster erforschen. Jim beobachtet alles, von Natur und Landschaften bis hin zu Stadtlandschaften und urbanen Schauplätzen. Auch verwendet er bei der Schaffung jedes seinger Gemälde die Prozesse der Symmetrie, Reflexion und Anordnung.

Ausbildung und Karriere

Jim besuchte das Maidstone College of Art in den späten 1970er Jahren, wo er Fine Art Malerei studierte. Während er immer an der Entwicklung seiner Malerei gearbeitet hat, verfolgte Jim eine Karriere im Bereich Installation und Management und kann auf eine lange Karriere in der Tate Gallery als Leiter des Art Handling zurückblicken. Während seiner Zeit bei der Tate arbeitete Jim auch mit Architekten zusammen, um bestimmte Einrichtungen der Tate Modern und der Tate Britain zu entwerfen. Heute stellt Jim seine Gemälde in Galerien, auf Messen und Ausstellungen in ganz Großbritannien und den USA aus.

Inspiration von Jim ‘ Grundy

Für Jim scheint die Inspiration von überall und allem zu kommen. Jim hat kürzlich eine Serie von Werken geschaffen, die auf den Strukturen und Farben von Felsformationen in den USA basieren. Als ständiger Beobachter hat er auch abstrakte Gemälde geschaffen, die von den in historischen spanischen Städten gefundenen Fliesenmuster geprägt sind. Jims „Figure“-Serie vereint seinen geometrisch abstrakten Ansatz mit Formen von Figuren und einer subtilen menschlichen Präsenz.

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